Datenleak: Passwörter ändern

So machst du es Hackern schwer

Bitte ändere schnell deine Passwörter – und zwar alle. Unfassbare 3,3 Millionen Passwörter sollen ja vom Mega-Datenleak Anfang Jänner betroffen sein. Unter den Opfern sollen Minister, Ministeriumsmitarbeiter, Landes- und Gemeindepolitiker, Polizisten, aber natürlich auch private User sein. Bitte nimm das nicht auf die leichte Schulter und ändere gleich jetzt noch deine Passwörter.

Solltest du bis jetzt nur eines für all deine Accounts verwenden, dann denk dir schnell ein paar Alternativen aus, sagt Matthias Jax von saferinternet.at:
"Man sollte wirklich für jeden Account ein eigenes Passwort verwenden. Ein sicheres Passwort sollte mindestens 12 Zeichen lang sein. Je länger, desto besser. Am besten ein Mix aus Groß- und Kleinschreibung, kombiniert mit Zahlen und Sonderzeichen."

Es gibt auch ein paar Tricks bei der Passwort-Erstellung, so Jax:
"Man kann die sogenannte Vier-Wörter-Methode verwenden. Dabei reiht man vier Wörter aneinander, dazwischen baut man eben Zahlen und Sonderzeichen ein. So hat man ganz schnell ein sicheres Passwort, das man sich aber leicht merken kann."

Ob dein Account von dem Datenleak betroffen ist, kannst du hier testen!

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