Den Wirten reicht's!

Sie wollen aufsperren

(02.12.2021) Österreichs Wirte sind zornig und verzweifelt. Sie wollen die Öffnung der Gastronomie!

Ob der harte Lockdown in Österreich tatsächlich am 13. Dezember vorbei sein wird, ist bis dato noch wild umstritten. Es kursieren Gerüchte und verschiedenste Spekulationen rund um die Öffnung der Gastronomie und des Handels. Doch was, wenn der Lockdown doch verlängert wird?

Zwickmühle

Dass Österreichs Wirte die Maßnahmen der Regierung nicht länger tatenlos über sich ergehen lassen wollen, ist aus ihrer Sicht verständlich. Neben Aufrufen zur baldigen Öffnung, überlegen sie zu demonstrieren und zu protestieren. Jedoch wollen sie durch Demonstrationen auf der Straße nicht mit Impf-Gegnern oder Corona-Leugnern in Verbindung gebracht werden. Sie erklären sich als geimpft und zeigen Verständnis für die Notwendigkeit der Kontaktreduktion, so berichtet die Krone.

Sie wollen gehört werden

Kommunikation ist das A und O. So sehen das auch die Gastronomen. Was sie sich wünschen, sind Gespräche mit der Regierung. Ihnen ist es wichtig, rechtzeitig über Öffnungen Bescheid zu wissen, um einer Lebensmittelknappheit im Wirtshaus vorzubeugen. Sie fordern mindestens 1 Woche Klarheit im Vorhinein.

Kampf um die Erlaubnis

Nicht nur die Gastronomie, sondern auch der Handel kämpft dafür, ab Mitte Dezember wieder aufsperren zu dürfen. Auch wenn das eine den Erfolg des anderen bedingt, würden beide Bereiche natürlich die eigene Öffnung bevorzugen. Ein Argument der Wirte: Die Möglichkeit der zuverlässigen Kontrolle des Grünen Pass in Lokalen.

Kompromisse

Neben Hilfspaketen plädieren Wirte im Fall eines andauernden Öffnungsverbots zumindest für eine Senkung der Mehrwertsteuer. Um genau zu sein, eine Senkung auf 5 %. Als letzte Lösung ist diese Forderung jedoch nicht vorgesehen. Sie wollen die Öffnung und ihre Gäste vor Ort.

(KvdS)

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