Streit um Deutsch-Zwang

(19.03.2015) Der Streit um Deutsch-Zwang an unseren Schulen geht weiter. Erst zu Wochenbeginn hat ja die Vienna Business School mit einem Fremdsprachenverbot innerhalb der Schule für Aufsehen gesorgt. Jetzt ein neuer Fall: In einer Klasse einer Neuen Mittelschule im Wiener Bezirk Meidling soll es ein Türkisch-Verbot geben. Wer sich nicht daran hält, soll zur Strafe sogar fünf Minuten länger in der Schule bleiben – so die Verhaltensregeln. Die SPÖ-nahe Schülerorganisation AKS spricht von Rassismus und Diskriminierung.

Ganz anders sieht das die FPÖ. Die Amtssprache Deutsch sei natürlich auch als allgemeine Schulsprache logisch, so der Wiener FPÖ-Bildungssprecher Dominik Nepp:

“Das ist doch eine Win-Win-Situation für alle. Schüler mit Muttersprache Deutsch fühlen sich nicht ausgeschlossen. Und Schüler, die Deutsch noch nicht so gut beherrschen, lernen die Sprache automatisch.“

Gewessler für Verordnung

EU-Renaturierungsgesetz

Florida: Wiener in Haft

Verbotener Sex mit 15-Jähriger

Gaza: "taktische Pausen"

Ankündigung von Israels Militär

Mädchen (8) ins Gesicht getreten

D: Rassistischer Angriff?

Stmk: Akute Lebensgefahr

bei Waldspaziergang

Frieden im Ukraine-Krieg?

Konferenz mit 92 Staaten

5:1 Sieg für Deutschland

Auftakt bei Fußball-EM

Schilling: Verfahren eingestellt

nach EU-Wahl