Diese Alltagsdinge machen uns alle asozial

'Asozial' ist nicht nur ein Schimpfwort, es deutet auch auf ein Fehlverhalten hin. Manche Menschen haben einfach Probleme, sich in ihr Umfeld einzubringen. Manche wollen das aber gar nicht. Hier sind 15 Dinge, die Menschen tun und die eindeutig asozial sind.

Asozial #15: Party-Schwänzer

Du bist auf eine Feier eingeladen – Geburtstag, Abschied oder Einweihung. Nach ein, zwei Stunden sind die Gäste fleißig dabei zu trinken, quatschen und gute Laune zu verbreiten. Doch du sitzt alleine in der Ecke, nuckelst an deinem Cola mit Strohhalm und träumst von deiner Couch. Somit entschließt du dich einfach deinen Traum in die Tat umzusetzen, verabschiedest dich mit einem Winken in die Runde und marschierst nach Hause.

Asozial #14: Kein Baba

Noch schlimmer, als eine Feier frühzeitig zu verlassen: Nicht 'Tschüss' zu sagen. Wenn du lieber schnellstens heim möchtest und du dir nur denkst: "Ach, die merken eh nicht, dass ich weg bin!" Sonst könnte ja noch jemand versuchen, dich zum Bleiben zu überreden – besser heimlich und leise verschwinden.

Asozial #13: Absagen feiern

Du hast einer Verabredung zugesagt, die schon lange fällig war. Und während der Termin immer näher und näher rückt, verschwindet deine Lust auf das Treffen. Doch dann kommt es anders: Die andere Person ist verhindert, muss lernen oder so. Erleichterung macht sich breit und du bist dankbar für die Prüfungen oder Überstunden, die zwischen dir und deinem Date stehen. Fröhlich tippst du die traurigen Emojis in dein Handy und freust dich auf deinen einsamen Feierabend.

Asozial #12: Me, netflix and I

Schon donnerstags stöberst du, welche Filme und Serien dich dieses Wochenende begleiten werden. Auf Facebook liest du, welchen Veranstaltungen deine Freunde zugesagt haben und kannst nur lächeln, weil du weißt, was dieses Wochenende bei dir abgehen wird: nichts. Und das ist auch gut so. Freitag, Samstag und Sonntag verbringst du allein auf deiner Couch, seelenruhig und zufrieden. Der Gedanke daran, den Fuß vor die Tür zu setzen lässt dich erschaudern und so kuschelst du dich in deine Decke und drückst zufrieden auf „Nächste Folge starten“.

Asozial #11: Lieferservice-Knauser

Was gehört unbedingt zu so einem gemütlichen Wochenende? Essen vom Lieferservice! Auf keinen Fall zu viel Zeit in der Küche mit dem lieblosen Zubereiten von Essen verbringen. Du holst dein Handy raus und überlegst schon, was du dir zu deinem Netflix-Marathon gönnst. Aber dann liest du: 4 Euro Lieferkosten! Nein, das siehst du nicht ein und somit werden es wohl wieder die Packerl-Nudeln und die Reste von gestern.

Asozial #10: Ordnungs-Faker

Wenn du nach Hause kommst, willst du alles andere tun, als zusammenzuräumen. Doch dann lädst du spontan deine Freunde ein und dir wird klar, dass du dieses Chaos niemandem zumuten kannst. Plötzlich wirst du zum Putzfetischisten und beginnst jeden Zentimeter in kürzester Zeit zu säubern und zu putzen. Deine Freunde kommen bei dir an und du sagst noch frech "Sorry für die Unordnung! Das Treffen war ja spontan…" und erwartest freudig das erzwungene Lob deiner Freunde.

Asozial #9: Gruppenchat-Flucht

Alle zwei Wochen erscheint auf deinem Display die wohl nervigste Benachrichtigung, die es gibt: Du wurdest der Gruppe XY hinzugefügt. Und schon geht es los mit den unnötigsten Nachrichten, die ein Mensch kriegen kann. Es wirkt wie ein digitales Familienfest. Jeder beginnt plötzlich Unterhaltungen, die sie ohne diesem Zusammenkommen nie geführt hätten. Schüchtern trittst du aus. Zwei Wochen später: du wurdest wieder in eine Gruppe hinzugefügt, doch diesmal bist du klüger. Du steigst nämlich instant aus!

Asozial #8: Hallo Hund

„Hunde sind die besseren Menschen“ – das ist dir schon lange bewusst. Deshalb freust du dich über jeden Schwanzwedler und jedes Hächeln. Wenn du jemanden triffst, der einen Hund dabei hat, ist das dein Highlight. Und damit das auch jeder weiß, begrüßt du zuerst den Hund und erst dann deinen eigentlichen Freund. Hmmm…

Asozial #7: Anti-Telefonist

Du bist so ein Handy-Muffel, dass dich Textnachrichten schon ermüden. Da möchtest du ja erst gar nicht telefonieren. Trotzdem rufen dich immer wieder Leute an, aber du willst einfach nicht abheben. So flüchtest du dich nach Lust und Laune in den Flugmodus deines Handys. Du genießt die herrliche Stille und das Gefühl der Unerreichbarkeit. Wenn deine Freunde fragen, warum sie dich nicht anrufen konnten, schiebst du die Schuld einfach deinem Akku zu.

Asozial #6: Kopfhörer für immer

Egal ob in der Bahn, am Weg nach Hause oder beim Spazieren durch die Stadt – du trägst immer Kopfhörer. Und das aus gutem Grund, du versuchst so nämlich, Unterhaltungen aus dem Weg zu gehen und in Ruhe gelassen zu werden. Steif starrst du auf dein Handy und lauscht deiner Playlist, um ja nicht mit deinem Umfeld interagieren zu müssen.

Asozial #5: Kein Kaugummispender

Du trägst endlich ein frisches Packerl Kaugummi in deiner Tasche, um immer frisch zu bleiben. In der Arbeit oder im Hörsaal verspürst du das Verlangen, dir einen Frischmacher in den Mund zu schieben. Aber du schaust vorher vorsichtig um dich und hältst Ausschau nach Schnorrern. Von den 15 Kaugummis möchtest du jeden einzelnen selbst genießen. Dein Sitznachbar fragt motiviert, ob du einen Kaugummi hast und du schwindelst: „Sorry, war leider der Letzte!“

Asozial #4: Laut Essen

Apropos Kauen: Wenn du dir dein Frühstück, Mittagessen oder nur einen Snack gönnst, genießt du es so sehr, dass du auch andere daran teilhaben lässt. Egal ob schmatzen oder mit offenem Mund sprechen, alle merken, dass du gerade beim Essen bist. Auch vor Chipspackungen im Büro oder bei der Prüfung hast du keine Angst. Du hast Hunger, und die andern können das ruhig mitbekommen.

Asozial #3: Das letzte Stück

Ihr bestellt zusammen Pizza oder ein Kollege feiert Geburtstag. Die Pizza ist knusprig und die Torte köstlich, das wissen die anderen, aber du weißt es besser. Seit das erste Stück verteilt wurde, hast du den Blick nicht abgewandt und freust dich schon auf dein zweites Stück. Du freust dich, wischt dir den Mund ab und greifst nach dem letzten köstlichen Stück, und das ohne nachzufragen, ob es jemand anderer will. Weil es dir egal ist.

Asozial #2: Munter-Macher

Du hast Frühschicht, dein Partner aber nicht. Dein Wecker ist auf 5:30 Uhr gestellt. Du machst dir Frühstück, das Klirren und Scheppern des Geschirrs und das Summen der Kaffeemaschine wecken deinen Partner auf. Du bist trotzdem weiterhin nicht leise und so tut der laute Fernseher oder das Radio sein Übriges.

Asozial #1: Melde-Muffel

Deine Freunde hast du sehr gern und sie sind dir auch wichtig. Ihr schreibt ab und zu und informiert euch über die wichtigsten Themen. Doch immer wieder kommt es vor, dass dir deine Freunde vorwerfen, dass immer nur sie sich bei dir melden müssen. Du verstehst das gar nicht und bist böse, weil sie es dir übel nehmen und kein Verständnis für dein viel beschäftigtes Leben finden. Du suchst du die Schuld bei ihnen. Sie haben ja mehr Zeit als du und somit auch mehr Zeit sich zu melden. DICH trifft da eigentlich keine Schuld.

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