„Dieses Ding steckt in mir“
Aufgespießt mit Wanderstock
(28.07.2026) Ein 32-jähriger Wanderer hat sich bei einer Bergtour in den USA auf dramatische Weise verletzt. Beim Aufstieg auf den höchsten Berg des Bundesstaats Montana stürzte der Krankenpfleger und spießte sich dabei auf seinen eigenen Wanderstock auf. Der Stock bohrte sich unterhalb der Achsel durch den Muskel und trat am Rücken wieder aus. Trotz der schweren Verletzung verzichtete der Mann auf einen kostspieligen Hubschraubereinsatz und wanderte selbstständig zurück ins Tal.
In einem kleinen Krankenhaus in den Bergen wollten Ärzte den Wanderstock nicht entfernen. Deshalb brachten ihn Freunde in jenes Krankenhaus, in dem der 32-Jährige selbst arbeitet. Dort wurde der Stock schließlich nach mehr als sieben Stunden aus seinem Körper entfernt.
(VP)