DIESES Ikea-Produkt: Unmöglich

Jeder Zweite scheitert!

(28.03.2023) Ein Inbusschlüssel hier, ein paar Schrauben da, Holzdübel zum Zusammenstecken - schon steht der neue Kleiderschrank. Klingt simpel, ist es aber nicht immer. Eine Studie der Plattform „Hotukdeals“ zeigt, dass die Hälfte der Teilnehmer beim Zusammenbau eines Produktes scheitern. Und wir alle kennen es...

Geworben wird bei Ikea vor allem mit einer einfachen Selbstmontage der Möbel. Dabei findet der sogenannte Ikea-Effekt sogar Einzug in die Psychologie-Literatur. Er besagt, dass selbst zusammengebaute Möbel mehr wertgeschätzt werden als andere.

Doch ist es wirklich so einfach und sorgenfrei, ein Ikea-Möbelstück zusammenzubauen? Dazu führte das Portal „Hotukdeals“ eine Studie durch, an der 100 Teilnehmer 20 verschiedene Produkte in einer gewissen Zeitspanne in Zweierteams zusammenbauen sollten. Die Zeitspanne ergab sich aus dem von Ikea selbst angegebenen Schwierigkeitsgrad.

Zudem wurde jeder Teilnehmer mit einem Herzfrequenzmesser ausgestattet, um das Stresslevel zu beobachten.

Ein Schrank mit Hindernissen
Das Ergebnis ist erstaunlich: Nur die Hälfte der Teilnehmer konnte den „PAX“-Kleiderschrank innerhalb des festgelegten Zeitlimits richtig zusammenbauen! Der Schrank bereitet damit die größten Probleme.

Fast so schwierig zusammenzubauen wie der PAX: das „Brimnes“-Bett mit Stauraum und das „Hemnes“-Tagesbett.

Das einfachste getestete Möbelstück zum Zusammenbauen ist das Regal „Kallax“, das zu den meistverkauften Ikea-Produkten gehört. Alle Teilnehmer schaffen es, das Möbelstück in der vorgegebenen Zeit aufzubauen.

(gk)

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