Entführung aus Supermarkt!
Eltern kämpfen um Baby!
(16.02.2026) In einem Supermarkt in Bergamo ist es zu einem dramatischen Zwischenfall gekommen: Ein unbekannter Mann versucht, einer Familie ihr eineinhalbjähriges Kind zu entreißen. Die brutale Tat wurde von Überwachungskameras festgehalten und sorgt für Entsetzen in Italien und darüber hinaus.
Albtraum am Ausgang
Die Familie war gerade dabei, das Geschäft zu verlassen, als sich der Unbekannte ihnen in den Weg stellte und plötzlich nach dem Mädchen griff. Laut Polizei packte der Täter das Kind am Bein und versuchte, es von der Mutter wegzuziehen. Die Mutter hielt ihr Kind mit aller Kraft fest, während der Vater, der zuvor noch den Einkaufswagen schob, sofort eingriff und den Mann auf den Rücken schlug.
+++Triggerwarnung+++Entführung+++
Sicherheitskräfte und Kunden überwältigten den mutmaßlichen Entführer, der schließlich zu Boden ging und festgenommen werden konnte.
Schwere Verletzungen
Das Mädchen wurde bei dem Angriff schwer verletzt: der Oberschenkel wurde durch die Gewaltanwendung gebrochen. Sie wurde umgehend in das renommierte Papa Giovanni XXIII-Krankenhaus eingeliefert, wo sie ärztlich versorgt wird.
Tatverdächtiger gefasst – Motiv weiterhin unklar
Die Polizei nahm den Täter noch am Tatort fest. Nach ersten Erkenntnissen kann erteilt werden, dass er die Familie nicht kannte und es keine Hinweise darauf gibt, dass es sich um eine gezielte Entführung aus dem familiären oder persönlichen Umfeld handelte. Zudem soll er keine Vorstrafen gehabt haben.
Über weitere Tatmotive oder einen psychischen Hintergrund ist bisher nichts bekannt – die Ermittlungen laufen. Die italienischen Behörden prüfen nun, ob zusätzliche Anklagen wie versuchte Entführung, gefährliche Körperverletzung oder andere Straftatbestände erhoben werden. Ein offizielles Statement der Polizei steht noch aus.
Überwachungsvideo sorgt für Bestürzung
Ein Videoauftritt — Aufnahmen der Überwachungskamera – zeigt den Schockmoment, wie der Mann das Kind ergreift und wie die Eltern um ihr Kind kämpfen. Diese Szenen verbreiten sich derzeit im Netz und haben viele Nutzer entsetzt. Die Behörden setzen verstärkt auf Zeugenaussagen und digitale Beweise, um den genauen Tathergang zu rekonstruieren.
(fd)