Erstmals selbstfahrende Autos

Niederlande erlaubt Fahrassistent

(11.04.2026) Der US-Elektrobauer Tesla hat in den Niederlanden die erste Zulassung für seine Fahrassistenzsoftware in Europa erhalten. Die Kraftfahrzeugbehörde des Landes habe den Einsatz des Systems genehmigt, das unter menschlicher Aufsicht die meisten Fahraufgaben auf Autobahnen und im Stadtverkehr übernehme, teilte das Unternehmen am Freitag mit. In den USA ist die sogenannte "Full Self-Driving"-Software für Autonomes Fahren bereits verfügbar.

Die Entscheidung könnte den Weg für die Zulassung durch andere europäische Behörden ebnen. Die niederländische Kraftfahrzeugbehörde RDW erklärte, das Assistenzsystem könne die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen, falls es richtig eingesetzt werde.

Ansuchen um Erlaubnis in weiteren europäischen Ländern

Vor der Zulassung habe Tesla die Software mit dem Namen "Full Self-Driving (Überwacht)" in ganz Europa intern getestet, wie der US-Elektroautobauer mitteilte. Man bemühe sich um die Erlaubnis der Behörden in weiteren europäischen Ländern.

Tesla-Chef Elon Musk verspricht schon seit Jahren, dass Full Self-Driving (etwa: komplett selbstfahrend) mit der Zeit Tesla-Fahrzeuge eigenständig steuern soll. Für die aktuelle Version, bei der der Mensch am Steuer weiter die Verantwortung trägt und jederzeit bereit sein muss, die Kontrolle zu übernehmen, führte Tesla vor einiger Zeit den Zusatz "Überwacht" ein.

In den USA können Tesla-Fahrer die FSD-Software schon seit Jahren nutzen. Vor allem in der Anfangszeit berichteten sie von vielen Fehlern, inzwischen verweist Musk auf weitreichende Verbesserungen.

Der Elektroauto-Vorreiter hat seine europäische Fabrik in Grünheide nahe der deutschen Hauptstadt Berlin, wo der Bestseller Model Y gebaut wird.

(APA/CD)

NASA-Astronauten sicher gelandet

Mit 40.000 km/h Richtung Erde

Tödliche Schüsse vor Wiener Lokal

Verdächtiger in Haft

Eurowings: Landung in Hamburg

nach Triebwerksproblem

„Bieberchella“ 2026

Popstar macht Comeback

Studie: Ungesunde Nachtarbeit?

Schlechte Essgewohnheiten

120 Männern Sex mit Ehefrau verkauft

Prozess in Schweden

Iran-Krieg macht uns ärmer

Budgetdefizit für Ö

Körperunzufriedenheit steigt

Intensive Social-Media-Nutzung