Explosive Sicherheitsmaßnahmen

Sprengung in Allentsteig

(10.11.2023) Na bum! In diesem Jahr sind schon 40 Tonnen Kriegsmaterial vom Bundesheer entschärft worden. Besonders viele Einsätze hat es in Niederösterreich gegeben. 20 Tonnen sind bereits am Donnerstag auf dem Truppenübungsplatz in Allentsteig (Bezirk Zwettl) gesprengt worden.

40.704,97 Kilogramm an Munition und anderem Kriegsmaterial sind hier im Laufe des Jahres angehäuft worden. Etwa 21,5 Tonnen Infanteriemunition und einige Fliegerbomben mit teilweise mehr als sechs Tonnen sind unter anderem dabei gewesen, das hat das Verteidigungsministerium in einer Presseaussendung preisgegeben. Die explosiven Fundstücke sind aus allen Ecken und Enden Österreichs geborgen worden. Zu den Fundorten zählen Berge, Wiesen, sowie Flüsse und Seen. Doch nicht alle Teile sind leicht zu transportieren gewesen: In 29 Fällen hat die Munition nicht transportiert werden können und musste vor Ort gesprengt werden. Solche Sprengungen sind dann natürlich nicht einfach, besonders wenn sie in Städten oder Orten vorkommen.

Flugzeugbomben

Das Verteidigungsministerium ruft jetzt dazu auf, beim Fund von Munition oder anderen Kriegsmaterialien sofort die Polizei zu verständigen und Abstand zu halten. Die Mitarbeiter des Entminungsdienstes werden dann angefordert, um die gefährlichen Funde zu entschärfen und abzutransportieren.

(fr)

Ungarn-Wahl hat begonnen

Richtungsentscheidende Wahl

Friedensgespräche gescheitert

Zwischen USA und Iran

Wieder Streik bei Lufthansa

Montag und Dienstag

Prater: Achterbahn entgleist

5 Verletzte

Erstmals selbstfahrende Autos

Niederlande erlaubt Fahrassistent

NASA-Astronauten sicher gelandet

Mit 40.000 km/h Richtung Erde

Tödliche Schüsse vor Wiener Lokal

Verdächtiger in Haft

Eurowings: Landung in Hamburg

nach Triebwerksproblem