FB-Marketplace: Tiere, Drogen, Sex

(05.10.2016) Droht Facebooks Verkaufsprojekt zu scheitern? Seit Anfang der Woche gibt es ja auf vier Testmärkten den Facebook Marketplace. In den USA, Australien, Neuseeland und Großbritannien kann also Facebook auch als Verkaufsplattform, ähnlich wie die Flohmarkt-App Shpock benutzt werden. Aber: Es funktioniert nicht so wie geplant. Statt harmloser Dinge werden nämlich etwa Drogen, Schlangen oder sogar Sexdienste feilgeboten.

Facebook-Produktmanagerin Mary Ku sagt zu dem Problem:
"Beim Ausbau unserer Marketplace-Funktion ist ein technisches Problem aufgetreten, das verhindert hat, Postings, die gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen, zu erkennen. So ist es passiert, dass diese Postings für andere User sichtbar waren. Das bedauern wir und arbeiten daran, sicherzustellen, dass solche Postings künftig erkannt und gelöscht werden, bevor sie für andere User sichtbar sind."

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