Harte Strafen für Tierquäler gefordert

(25.11.2014) Wir brauchen härtere Strafen für Tierquäler! Nach dem brutalen Tod des Mischlingsrüden „Bubi“ steigen Tierschützer auf die Barrikaden. Der Hund ist ja in einer Wiener U-Bahn-Station völlig grundlos niedergetreten worden. Er ist wenige Tage später seinen Verletzungen erlegen. Vom Täter fehlt jede Spur, die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Tierfreunde haben sogar ein Kopfgeld von 500€ ausgeschrieben. Trotzdem: Sollte er geschnappt werden, droht ihm bei einer Verurteilung laut Strafgesetzbuch höchstens ein Jahr Haft.

Das ist viel zu wenig, sagt Madeleine Petrovic, Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins:

"Ich habe mit dem Justizminister schon Kontakt gehabt. Das Strafgesetzbuch soll 2015 überarbeitet werden. Bis jetzt ist noch nichts drin, was die Tierquälerei betrifft. Aber ich finde: Das muss unbedingt passieren! Weil solche Brutalitäten sind eine Gefahr für die gesamte Gesellschaft, für Menschen und für Tiere."

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