Flüchtlingsdrama auf A4: Prozess

(21.06.2017) Auftakt zum Prozess rund um das Flüchtlingsdrama auf der A4! In Ungarn müssen sich ab heute die mutmaßlichen Schlepper verantworten, die für den grausamen Tod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Ende August 2015 wird der Kühl-LKW mit den Leichen darin auf der A4 bei Parndorf entdeckt. 59 Männer, acht Frauen und vier Kinder sind in dem Truck qualvoll erstickt. Die Schlepper sollen das Fahrzeug daraufhin in Österreich einfach stehen haben lassen und geflüchtet sein. Die Staatsanwaltschaft in Ungarn wirft den elf Angeklagten unter anderem qualifizierten Mord vor. Den vier mutmaßlichen Haupttätern droht dafür lebenslanges Zuchthaus.

Auch in Parndorf selbst wird der Prozess mit Spannung verfolgt. Man will nach fast zwei Jahren endlich mit dem Drama abschließen, sagt Bürgermeister Wolfgang Kovacs:
“Diese Tragödie hat uns schwer getroffen. Wir sind dadurch natürlich auch ständig in den Schlagzeilen gewesen. Obwohl wir ja gar nichts dafür können. Aber auch für uns ist diese Verhandlung hoffentlich ein Abschluss. Es ist schrecklich, was hier passiert ist und ich hoffe auf ein gerechtes Urteil. Die Verantwortlichen müssen zur Verantwortung gezogen werden.“

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