Folter mit Hochfrequenz-Tönen?

Lehrer zwingt Kids zur Ruhe

(05.12.2019) Großer Wirbel um einen Lehrer in Hamburg. Der 49-Jährige hat sich eine grausame Methode für diejenigen Schüler überlegt, die seinen Unterricht gestört haben. Er hat sie einfach mit Hochfrequenz-Tönen gequält.

Laut der deutschen Zeitung „Bild“ hat alles ganz harmlos begonnen. Der Chemie- und Physik-Lehrer hat eine App verwendet, um seinen Schülern zu zeigen, dass Menschen Töne völlig unterschiedlich wahrnehmen. Er merkt, dass in seiner Klasse so schnell Ruhe einkehrt und beginnt deshalb, sein Smartphone immer öfter und gezielter in verschiedenen Situationen einzusetzen.

Lehrer wollte nichts Böses

Der 49-Jährige erklärt, dass er den Kids auf keinen Fall weh tun wollte. Ihm war bewusst, dass die Töne zwar nicht angenehm sind. Die Methode hat aber eben Wirkung gezeigt. Dieses Verhalten ist natürlich nicht vertretbar. Der Direktor hat sich zu Beginn des Jahres bei den Eltern und den betroffenen Schülern entschuldigt. Ihre Kinder haben natürlich verstört von den Vorfällen im Unterricht berichtet. Die Kids haben die Töne ja als schmerzhaft wahrgenommen, das erwachsene Gehör kann diese Töne nicht einmal mehr hören.

Die Hamburger Schulbehörde hat bestätigt, dass sie nicht vom Gymnasium informiert worden sei. Der Fall wird jetzt aufgearbeitet. Die Polizei hat Anzeige gegen den dreifachen Familienvater erstattet. Das Ermittlungsverfahren ist allerdings wegen Geringfügigkeit eingestellt worden. Auf eigenen Wunsch ist der Lehrer in eine andere Schule in Hamburg versetzt worden.

Trump findet sich „zu orange“

Er ist gegen Sparlampen

Corona-Ampel

Probebetrieb startet

Konzert mit 13.000 Fans

Erstes nach Corona geplant

Knight-Rider bald im Kino?

Kultserie soll verfilmt werden

Ab heuet regnet es Sterne

100 pro Stunde zu sehen

Radtour auf Autobahn

Vor Polizei versteckt

Corona-Regeln für Schulbeginn

Distanz, Lüften, Maske, Tests

Riesenärger mit Wanderern

Kuh-Challenge, Hunde, Müll