Forscher verpasst sich Superaugen

(07.04.2015) Kalifornischer Forscher verpasst sich Superaugen! Gabriel Licina wagt einen Selbstversuch. Er lässt sich die Augen mit einem Wirkstoff eintropfen, der bei nachtblinden Menschen das Sehen im Dunkeln verbessern soll – nur sind seine Augen völlig gesund. Er geht daraufhin in einen finsteren Wald. Er sieht plötzlich gut wie eine Katze und kann Menschen in 50 Metern Entfernung erkennen.

Dass das Wundermittel für Normalos bald auf den Markt kommt, darf aber bezweifelt werden. Nebenwirkungen sind nämlich noch unerforscht. Augenarzt Peter Reinelt:

“Grundsätzlich gilt: Ein Medikament ist eine Droge. Damit muss man vorsichtig sein. In der Medizin kann es bei Menschen, die an Nachtblindheit leiden, tatsächlich eine Verbesserung der Lebensqualität bewirken. Wie weit es für den gesunden Menschen geeignet ist, lässt sich noch nicht sagen.“

ChatGPT bald kostenpflichtig

KI-Bot bekommt Abo-Modell

Mutter und Tochter erwürgt

Wien: Lebensgefährte verhaftet

Wirbel um "Fake-Urin"

Falsche Harnprobe fliegt auf

Uni/Job? Maturanten ahnungslos

Nur Hälfte gut informiert

Ist die Regierung korrupt?

Gallup: Jeder zweite glaubt es

Schwerer Skiunfall in Tirol

Mädchen in kritischem Zustand

10-Jähriger Held

Bub schreit Verbrecher nieder

Schnee-Chaos im Anmarsch

++Live Infos!++