Frau als Sklavin gehalten

monatelang in WIen

(30.11.2020) Widerwärtiger Missbrauchsfall in Wien: Eine Frau ist dort monatelang als Sklavin gehalten worden! Eine Familie soll eine 40-Jährige dabei unter massiver Gewalt zur Prostitution gezwungen haben. Das berichtet die „Kronen Zeitung“. Die Frau soll seit März von der Familie ihres Ex-Partners zur Sex-Arbeit gezwungen worden sein. Wie ein sichergestellter Kalender belegt, musste die 40-Jährige diese mehrere Stunden täglich über sich ergehen lassen. Sie wurde mit einem Elektroschocker gequält, verprügelt und zahlungswilligen Freiern ausgeliefert, heißt es.

Die Österreicherin soll laut der „Krone“ bis zu 1.000 Euro pro Tag verdient haben. Sie selbst hat jedoch nichts von dem Geld bekommen, sondern musste es in einen engen Wandschlitz stecken. Dahinter befand sich ein Tresor, den die Familie ihres Ex-Partners regelmäßig geleert hat.

Der abscheuliche Fall flog ist erst im Zuge einer Schwerpunktaktion der Polizei aufgeflogen. Derzeit läuft eine „Aktion scharf“ des Referats für Prostitutionsangelegenheiten gegen illegale Sexarbeit in Privatwohnungen. Diese erlebt in Zeiten des Lockdowns und folglich geschlossener Etablissements ihren Höhepunkt. Mehrere Familienmitglieder sitzen in U-Haft.

(mt)

Rihanna sexy

bei der Müllentsorgung

Redeverbot in Öffis

Jetzt auch in Österreich?

Susanne Raab wird Mama

Glück bei der Familienministerin

Nutztiere im Überfluss

Krise überrollt Fleischindustrie

Bond Film wieder verschoben

Wegen Corona-Pandemie

Bei Einbruch selbst eingesperrt

Richtig blöd gelaufen

Lehrer versprechen faire Noten

Zeugnis für Distance Learning

Lehrer wegen MNS suspendiert

haben Masken verweigert