Frau stirbt an Corona

Nach Spuckattacke

(12.05.2020) Eine 47-jährige britische Bahnhofsangestellte ist an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, nachdem sie von einem mutmaßlich mit dem Coronavirus infizierten Mann bespuckt und angehustet wurde. Nur wenige Tage nach der Spuckattacke ist die 47-Jährige an Covid-19 erkrankt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Daraufhin verschlechterte sich ihr Zustand, sie musste an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden. Nur wenige Tage später ist die Bahnhofsangestellte an den Folgen der Krankheit in einem Londoner Krankenhaus verstorben. Die Frau hinterlässt einen Mann und eine elf Jahre alte Tochter.

Die britische Verkehrspolizei BTP nahm Ermittlungen auf. Verkehrsgewerkschafts-Generalsekretär Manuel Cortes fordert, dass die Familien der Verstorbenen eine staatliche Entschädigung erhalten, die bisher nur den Betroffenen im Gesundheitswesen versprochen wurde.

(ak)

Trump: Ukraine braucht neuen Präsidenten

der Krieg beenden will

deutsche Jugendwort 2026

"Ragebait" gewinnt

Abschaffung der Flugabgabe gefordert

Flughafen Wien-Vorstand Ofner

New York: Protest gegen ICE

Nach Schusswaffenvorfall

19.800 Euro vom Konto weg

Pinzgauerin saß Telefonbetrügern auf

Tote Frau im Stiegenhaus

Verdächtiger festgenommen

Justiz: Co-Pilot plante Anschlag

auf Flughafen Tel Aviv

Selbstzweifel bei Sophia Thiel

Kampf mit eigener Emotion