Frühchen im Spital vergiftet

War es die Krankenschwester?

(01.02.2019) Horror-Szenen haben sich auf der Kinderstation des Universitätsklinikums Marburg (Deutschland) ereignet. Eine Krankenschwester soll versucht haben, Säuglinge mit Medikamenten zu vergiften.

Die schreckliche Tat findet während eines Nachtdienstes statt. Die 29-Jährige soll ohne Wissen der Ärzte den Frühgeborenen Narkose- und Beruhigungsmittel gespritzt haben. Die Babys waren zur Tatzeit gerade einmal ein paar Tage alt.

Die Folge: Der Gesundheitszustand der Frühchen verschlechtert sich im Minutentakt. Eines der Neugeborenen erleidet mehrere Herzstillstände und muss daraufhin wiederbelebt werden. Zwei Frühchen überleben, das dritte Kind kann leider nicht mehr gerettet werden.

Die 29-Jährige wurde wegen versuchten Mordes angeklagt. Das Motiv ihrer Tat bleibt derzeit noch unklar. Zu Beginn des Prozesses, der diese Woche begonnen hat, zeigt sich die ehemalige Krankenschwester schweigsam und bestreitet alle Vorwürfe.

Es handelt sich um ein wahres Monster-Verfahren. Das Urteil wird erst in rund einem Jahr fallen. Eine schwere Zeit steht vor allem der Familie des verstorbenen Mädchens bevor.

Schlange verschlingt Frau

Auf Plantage

Gefälschte WM-Artikel im Umlauf

230.000 Stück beschlagnahmt

Pilnacek-Verfahren eingestellt

Nach Tod des Justiz-Sektionschef

Weitere Anklage gegen Rene Benko

Verdacht des schweren Betrugs

Diebstahl von Wohnwagen

Diebe übersehen schlafenden Mann

Thailändische Prinzessin ist tot

Große Trauer in Thailand

Tierquälerei im Internet

Gewalt für Klicks

Rekordtemperatur in Antarktis

Eis schmilzt schneller als sonst