Gebetsverbot für Schüler

Eklat in Wiener Schule

(20.04.2023) Wiener Lehrer als ungewollter TikTok Star. In einer Schule kommt der Klassenlehrer am Pausenende ins Klassenzimmer und sieht einen muslimischen Schüler auf dem Boden beten. Der Pädagoge fordert den Burschen auf das zu unterlassen und sagt: „Es geht nicht um die Religion, aber Religion ist Privatsache. Das könnt ihr zu Hause machen, aber nicht hier. Von mir aus auch im Park, wenn ihr da niemanden stört, das ist mir auch egal." Das TikTok hat schon mehr als 300k Klicks.

Im zweiten Clip, erklärt der Lehrer, was ihn so daran ärgert: "Es ist bisschen komisch, wenn man reinkommt und jemand betet. Egal ob Islam, Christentum, Judentum. Ist das klar? Wenn ich sage, dass ihr aufhören sollt, dann sollt ihr auch aufhören!"

Die Geschäftsleitung der WUK Bildungsabteilung betont nach dem Vorfall, wie wichtig ein respektvolles Miteinander sei. Die Teilnehmer sind aus unterschiedlichen Ländern und haben auch unterschiedliche Glaubensrichtungen. Vorhandene Räumlichkeiten bieten aber keinen speziellen Platz für Gebetseinheiten, sondern sind rein für den Unterricht gedacht und daher für alle tabu.

(fd)

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