Gehaltsfakt 3: Je kürzer desto besser

Unglaublich, aber wahr – je kürzer der Vorname, desto mehr kassiert der Namensträger. Laut Auswertung verdienen Personen mit zweisilbigen Vornamen um 8 % weniger als Leute mit einsilbigen Vornamen. Aber nicht nur die Silben sind ausschlaggebend, es zählt jeder Buchstabe. So verdienen laut einer US-Studie Saras mehr als Sarahs. Warum ist das so?

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Experten glauben, dass sich Menschen generell nach Einfachheit sehnen. Kurze Namen sind außerdem international auch besser verständlich und lassen auf einen effizienten Menschen schließen. Auch bei Firmenchefs finden sich häufig kurze Namen wie Peter, Bob oder Jack. Sollte der Name nicht kurz sein, wird er einfach eine Kurzform verwendet.

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