Geiselaustausch in Israel

Beidseitige Feuerpause geplant

(22.11.2023) In der Nacht auf Mittwoch hat die israelische Regierung dem Abkommen zum Geiselaustausch zugestimmt. Am 07. Oktober sind durch den Angriff der Hamas auf Israel 240 Menschen entführt worden. Nun scheint ein Tauschhandel zwischen dem Staat Israel und den Hamas möglich zu werden. 50 israelische Geiseln sollen von der Hamas im Austausch gegen 150 palästinische freigelassen werden. Dafür ist eine viertägige Feuerpause vorgesehen, heißt es in einer Erklärung aus dem Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu. Es sei "eine schwierige Entscheidung, aber die richtige Entscheidung", so der Ministerpräsident.

Katar nimmt bei diesem Vorhaben eine vermittelnde Position ein. "Wir hoffen, dass diese Feuerpause eine umfassende und nachhaltige Vereinbarung schaffen wird, die die Kriegsmaschine und das Blutvergießen stoppt", twitterte Katars Ministerpräsident und Außenminister Mohammed bin Abdulrahman Al Thani am Mittwoch. Das Rote Kreuz Katars wird den Austausch überwachen. Vorrangig sollen auf beiden Seiten Frauen und Kinder freigelassen werden. Ein Sprecher des Weißen Hauses erklärte, dass sich unter ihnen auch drei US-Staatsbürger befinden, unter anderem auch ein dreijähriges Kind.

Der Frieden hält jedoch nicht auf Dauer. Israels Regierungsspitze als auch die radikalislamische Hamas sind sich einig, die Kämpfe nach der Waffenruhe wieder aufzunehmen. „Um alle Entführten zurückzubringen, die Hamas auszulöschen und sicherzustellen, dass es keine weitere Bedrohung für den Staat Israel aus dem Gazastreifen gibt", so Israel.

(sosc/apa)

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