GIS soll erweitert werden

Gebühr für Smartphones?

(10.02.2021) Der ORF will laut Strategiepapier bis 2025 die "Streaming-Lücke" schließen. So sollen zukünftig Online-Inhalte nur noch mittels Registrierungscode der GIS verfügbar sein. Der Wirtschaftswissenschafter Leonhard Dobusch sieht den Plan "nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt" aber "ambitioniert".

Streaming-Gebühr "egal auf welchem Weg"

Laut Höchstgericht darf die GIS-Gebühr nur für Rundfunk, also Radio und Fernsehen, eingehoben werden. Das will ORF-Chef Alexander Wrabetz nun entweder ändern oder umgehen. Fest steht, dass er Teile des ORF Programms aus dem TV in eine moderne Streaming-Umgebung verschieben möchte. Hier wird zum Beispiel von einem "Okidoki-Kindermodul" gesprochen.

Ambitioniert Vorausgedacht

Auch wenn die Richtung "Streaming" prinzipiell stimmig ist, bleibt Leonhard Dobusch unsicher, ob es wie angedacht umsetzbar ist. Mit einer 'Drittplattformen First'-Strategie könnte der ORF großen Sendern wie dem ZDF und ARD nachziehen und mehr auf Youtube und Co setzen.

(st)

Lichtet er wieder den Anker?

Comeback von Jack Sparrow

Margot Robbie "zu dick"

Subtile Nachricht eines Kollegen

Spendenaktion für Van Der Beek

Auch Steven Spielberg spendet

Demo gegen Kopftuchverbot

soll ab Herbst gelten

Einbrecher erschossen in Sbg

Mordanklage: keine Notwehr

Nacht in Glanz und Glamour

Das war der Wiener Opernball

348. Wiener Derby ausverkauft

Bewährungsprobe für Fans

Pariser Louvre überschwemmt

Malerei beschädigt