Grausame Stierhatz: Mann aufgespießt

(16.02.2015) Stierkämpfe und Stierhetzjagden sind bestialisch grausam. Es gibt oft schreckliche Verletzungen – und zwar für Mensch und Tier.

In Spanien hat beides große Tradition. Aber bei der Hetzjagd in Ciudad Rodrigo ist es jetzt zu einer Tragödie gekommen. Der 20-jähriger Amerikaner Benjamin Miller hat das Risiko unterschätzt. Er ist von einem Stier völlig aufgespießt worden.

Eine dreistündige Notoperation war notwendig, um Benjamin zu retten. Die Ärzte mussten ihn an den Oberschenkeln, seinem Schließmuskel und Rücken operieren. Jetzt liegt er auf der Intensivstation.

Es ist Tierquälerei, es verletzt und tötet die Tiere, manchmal eben sogar Menschen. Dieser Mann hätte fast nicht überlebt. Das muss aufhören!! Teile diese Story, wenn du auch dieser Meinung bist!

Reißender Lava-Fluss

Heftige Szenen auf La Palma

Britischer Politiker erstochen

Abgeordneter David Amess tot

Häusliche Gewalt in GB

Häufig ohne Folgen

Schanigarten von Lkw erfasst

Vier Verletzte in Wien

Internationalen Hände-Waschtag

Hygiene wichtiger denn je!

Blackout in Österreich

Rettung nur für 48h gewappnet

ÖVP-Ethikrat

Wortwahl war unangemessen!

Riesenspinne unterm Bett

Wildlife Photographer of the Year