Graz: Rätsel um Computerspiel-Mord

Geständnis nach dem Computerspiel-Mord in Graz. Der 19-jährige mutmaßliche Täter soll inzwischen alles zugegeben haben. Das genaue Motiv für die Bluttat ist aber noch unklar. Ein 20-Jähriger soll ja den 19-Jährigen beim Computerspielen mit Freunden unterbrochen und einen Streit angefangen haben. Die Situation eskaliert völlig. Vor der Wohnungstür soll der 19-Jährige einen Kontrahenten mit einem Küchenmesser niedergestochen haben.

Es waren dramatische Momente, sagt Manfred Niederl von der Steirerkrone:
“Der Notarzt hat noch versucht, den 20-Jährigen zu reanimieren. Leider vergeblich, der junge Mann ist am Tatort verblutet. Seine Eltern werden derzeit vom Kriseninterventionsteam betreut.“

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