Sollen Politiker für ihre Fehler bezahlen?

(11.07.2017) Irmgard Griss sorgt für den ersten Wahlkampfknaller: Politiker sollen privat blechen müssen, wenn sie Fehler machen. Im KRONEHIT-Interview erklärt die Politikerin, die auf NEOS-Liste kandidieren wird, nun ihren Vorschlag: Immerhin verfügen Politiker über öffentliche Gelder - und damit würden sie sorgfältiger umgehen, wenn sie persönlich für ihre Entscheidungen haften würden. Sollte der Rechnungshof also feststellen, dass ein Politiker fehlerhaft gehandelt hat und so Steuergeld verschwendet wurde, sollen die Prüfer die Sache vor Gericht bringen dürfen.

Irmgard Griss im KRONEHIT-Interview:
"Bisher ist das nicht geschehen, weil immer wieder gesagt wurde: "Um Gottes Willen! Wenn es so eine Strafe gibt, dann findet sich niemand mehr, der in die Politik gehen will!" Die Leute trauen sich ja jetzt schon nicht, Entscheidungen zu treffen, weil sie Angst vor einer Haftung haben. Mein Vorschlag soll zu größerem Verantwortungsbewusstsein führen. Die Politiker verfügen immerhin über öffentliche Gelder, die dem Staat gehören - also uns allen! Und damit muss man natürlich sorgfältig umgehen."

Kroatien tritt Schengen-Raum bei

2023 ohne Grenzkontrollen

Frau nach Wien gelockt

und in Wohnung eingesperrt

Auf Rollfeld festgeklebt

Landebahn in München gesperrt

Proteste: Erste Hinrichtung

Iranischer Militär verletzt

Covid heute "andere Krankheit"

Auch neue Varianten

Ö: Hohe Zahl an 'Gefährdern'!

Adventmärkte als Ziel?

Erste öffentliche Hinrichtung

Seit Übernahme der Taliban

Kritik an Klimabonus

Sodexo weist Kritik zurück