Haimbuchner auf Intensivstation

FPÖ-Landeschef künstlich beatmet

(19.03.2021) Der Gesundheitszustand von Manfred Haimbuchner hat sich verschlechtert. Er liegt mit Corona nun auf der Intensivstation. Oberösterreichs FPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter und Landesparteichef hatte sich ja gestern auf Anraten seines Arztes ins Linzer Kepler Uniklinikum begeben. Am Abend wurde er auf die Intensivstation verlegt, teilt die FPÖ OÖ in einer Aussendung heute mit. Der 42-Jährige werde derzeit künstlich beamtet.

Weiters heißt es in der Mitteilung, der Gesundheitszustand Haimbuchners sei aktuell stabil. Aber: "Die intensivmedizinische Behandlung wird sich nach aktuellem Erkenntnisstand noch über mehrere Tage erstrecken". Am Donnerstag der Vorwoche war der LH-Stellvertreter positiv getestet worden. Anfangs zeigte er nur leichte Symptome. Haimbuchner ging davon aus, dass er sich höchstwahrscheinlich "im Rahmen der politischen Tätigkeit im Landhaus Linz" angesteckt habe.

Für viel Aufsehen hatte aber auch sein Besuch davor bei einer mutmaßlichen Babyparty in seiner Heimatgemeinde Steinhaus bei Wels gesorgt, bei der bis zu 30 Personen dabei gewesen sein sollen. Haimbuchner habe ein Geschenk an die Eltern übergeben und - nach eigenen Angaben - 20 Minuten dort verbracht. Dieses Vorgehen hatte heftige Kritik aus der SPÖ und von den Grünen ausgelöst, obwohl Haimbuchner „keinen Regelverstoß“ erkennen mochte.

(mkm/APA)

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