Happy End für verirrte Pinguine

(15.12.2017) Im November 2016 wurden zwei gestrandete Pinguine an der australischen Ostküste gefunden. Die überhitzten und stark mitgenommenen Felsenpinguine haben knapp überlebt. Von wo die beiden ursprünglich stammen, weiß man nicht. Da Rocky und Howie, so heißen die Zwei, in Sydney kaum Überlebenschancen hätten, hat man sich auf die Suche nach einem neuen Zuhause gemacht. Schließlich ist man auf den Tiergarten Schönbrunn gestoßen. Ende Oktober dieses Jahres wurden die Pinguine in ihre neue Heimat gebracht und mussten 40 Tage lang im Quarantäne-Bereich verbringen, bevor sie zu ihren Artgenossen durften.

Johanna Bukovsky vom Tiergarten Schönbrunn sagt: "Sie sind dann wirklich selbstständig die Stiege zum Polarium gehüpft. Die Pinguine sind hineingewatschelt und haben die anderen begrüßt. Die haben sie auch ganz freundlich aufgenommen."

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