Harry Potter Premiere

Saga geht in eine neue Runde

(08.12.2021) Magie und Zauberei erwachen in Hamburg momentan zum Leben. Am Montag, dem 6. Dezember fand die Premiere der Harry-Potter-Fortsetzung „Harry Potter und das verwunschene Kind“ im Mehr!-Theater am Großmarkt statt.

ein Kärntner in der Hauptrolle

Nach der Uraufführung J.K. Rowlings achten Potter-Abenteuers im Sommer 2016 in London, ist es nach etlichen Verschiebungen im Nachbarland endlich so weit: Das Theaterstück der legendären Harry-Potter-Saga beschert Hamburg ein magisches Spektakel.

Die Geschichte spielt 22 Jahre nach der Schlacht von Hogwarts. Harry, gespielt von dem Kärntner Markus Schöttl, ist mittlerweile Familienvater von drei Kindern und verheiratet mit seiner Jugendliebe Ginny Weasly. Doch einer seiner zwei Söhne, Albus, bereitet ihm große Sorgen. Dieser ist ungeschickt und ein Außenseiter. In der ersten Fahrt im berühmten Hogwarts Express freundet sich Albus ausgerechnet mit Scorpius an, dem Sohn Harrys Rivalen Draco Malfoy.

Schicksalsspielchen

Die Vergangenheit mag zwar ruhen, doch sie ist nicht vergessen. Das spüren Albus und Scorpio. Sie haben mit der Geschichte ihrer Väter zu kämpfen und das macht ihnen den Einstieg in das Schulleben nicht leicht. Von ihren Mitschülern missachtet ist Rose, die Tochter von Ron und Hermine, die Einzige, die nett und freundlich zu den beiden ist.

Gedrungen von der Last der Vergangenheit versuchen die beiden Nachwuchs-Zauberer mittels eines Zeitumkehrers die Lebensgeschichte ihrer Eltern geradezubiegen. Doch dabei vergessen sie, dass in der Gegenwart wirklich alles anders wäre. So würden zum Beispiel Ron und Hermine nie ein Paar werden und Rose wäre nie geboren.

Zauberei statt Gesang

Atemberaubende Spezialeffekte, grandiose Choreografien und ein tolles Sounddesign lassen Theater-Besucher staunen und garantieren wahres Musical-Feeling. Doch gesungen wird nicht! Stattdessen lassen aufwendig inszenierte Zaubertricks das Stück zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

350.000 verkaufte Tickets

Der Umbau des Gebäudes in das beeindruckende Bühnenbild – eine Mix aus Bahnhofs- und Internatshalle – hat in Verbindung mit der Produktion 42 Millionen Euro gekostet. Dass die Aufführung trotz Pandemie und steigenden Infektionszahlen stattfinden darf, ist strengen Hygienemaßnahmen zu verdanken. Ein 2G-plus-Nachweis sowie das Tragen einer  FFP-2-Maske sind Pflicht, um in einem der 1.673 Sessel Platz nehmen zu dürfen. 

(KvdS)

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