Hausdurchsuchung: NS-Material

In FPÖ-Finanzcause

(04.12.2022) Bei den Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit der FPÖ-Finanzaffäre Mitte Oktober in Graz ist auch Datenmaterial mit NS-Bezug sichergestellt worden. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt bestätigte am Sonntag gegenüber der APA einen entsprechenden Bericht der "Kleinen Zeitung". Es ist bisher nicht klar, ob das Material den ehemaligen FPÖ-Politikern oder anderen Personen zuzuordnen ist.

"Nach Prüfung der sichergestellten Datenträger haben wir Material im Zusammenhang mit dem Verbotsgesetz gefunden", zitierte die "Kleine Zeitung" in ihrem Bericht Markus Kitz, den Sprecher der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, die die Ermittlungen in der FPÖ-Finanzcausa führt. Die Software habe auf Daten mit NS-Bezug angeschlagen.

Am 15. Oktober hatten im Zusammenhang mit der Finanzaffäre rund um undurchsichtige Geldflüsse bei der Grazer FPÖ an insgesamt zwölf Adressen Hausdurchsuchungen stattgefunden. Im Visier der Ermittler standen damals der ehemalige FPÖ-Vizebürgermeister Mario Eustacchio, Ex-Klubobmann Armin Sippel, Ex-Finanzreferent Matthias Eder sowie drei weitere Personen, parteinahe Vereine und Burschenschaften.

Die FPÖ betonte in indes einer Aussendung, dass die Hausdurchsuchungen im Oktober weder bei der FPÖ Graz noch bei ihren aktuellen Verantwortungsträgern stattgefunden haben.

(APA/CD)

Massiver Wanzen-Befall

Ernteschäden garantiert!

Prag: Führerloses Taxi rollte los

und tötete Fußgängerin

Blitzscheidung der Straches

Seit heute geschieden!

Lawinenabgang in Nagano

Österreicher unter Todesopfern

HPV-Impfung ab Mittwoch gratis

für alle von neun bis 20

Kakerlaken nach EX benennen!

Und verfüttern lassen!

Wirre Tiktok-Videos aus NÖ!

Endzeitprophet meldet sich

NÖ: Auto tötet Pferd!

Mann (62) begeht Fahrerflucht