Hegseth: Irans Oberster Führer verwundet

vermutlich entstellt

(13.03.2026) Der neue Oberste Führer des Iran, Mojtaba Khamenei, ist nach US-Angaben verwundet worden. "Wir wissen, dass der neue, sogenannte, nicht mehr ganz so Oberste Führer verletzt und vermutlich entstellt ist", erklärte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth am Freitag in einer Pressekonferenz. Die von Khamenei veröffentlichte Erklärung sei "schwach". "Es gab keine Stimme und kein Video. Es war eine schriftliche Erklärung", sagte er.

US-Präsident Donald Trump geht einem Medienbericht zufolge davon aus, dass der Iran kurz vor der Kapitulation steht. Dies habe Trump den Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten am Mittwoch in einer Telefonkonferenz gesagt, berichtete das Nachrichtenportal Axios am Freitag. Trump habe erklärt, er habe "einen Krebs beseitigt, der uns alle bedroht hat". Da niemand mehr wisse, wer im Iran die Führung innehabe, gebe es auch niemanden, der die Kapitulation verkünden könne.

Der 56-jährige Mojtaba Khamenei war am Sonntag zum Obersten Führer des Iran und Nachfolger seines am 28. Februar getöteten Vaters Ali Khamenei ernannt worden. Er ist bisher allerdings nicht öffentlich aufgetreten.

"Zerstören Regime vollständig"

Trump hatte zuvor seine Drohungen gegen den Iran erneuert. "Wir zerstören das terroristische Regime des Iran vollständig - militärisch, wirtschaftlich und auf andere Weise", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Die iranische Marine sei verschwunden, ihre Luftwaffe existiere nicht mehr, Raketen, Drohnen und alles andere werde vernichtet, und ihre Anführer seien von der Erde getilgt worden. Das Regime setzte in der Nacht indes weitere Militärschläge.

In sozialen Medien bezeichnete Trump die iranische Regierung am Freitag als "gestörte Dreckskerle". Es sei ihm eine "große Ehre", sie zu töten. Die USA seien dabei, das "Terrorregime des Iran vollständig zu zerstören". Er zog zudem eine Parallele zwischen der Dauer des iranischen Regimes und seiner eigenen Amtszeit: "Sie töten seit 47 Jahren unschuldige Menschen auf der ganzen Welt, und jetzt töte ich sie als 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika."

Trump hatte bereits mehrfach gesagt, der Krieg könne bald enden. Allerdings greift der Iran auch nach fast zwei Wochen massiver Luftangriffe die Golfstaaten und Israel weiter mit Raketen und Drohnen an.

(mt/apa)

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