"Hitzefrei" ab 30 Grad?

Arbeiterkammer will Maßnahmen

(11.07.2023) Ab wann wird es zu heiß zum Arbeiten? Die derzeitige Hitzewelle sorgt wieder für Gesprächsstoff. Während in Spanien das Arbeiten bei Hitze im Freien bald verboten werden soll, gibt es bei uns in Österreich kein „Hitzefrei“. Die Arbeiterkammer fordert daher neue Maßnahmen.

Die spanische Regierung will Arbeitnehmer besser vor Hitze schützen. Erst letztes Jahr ist ein Straßenreiniger an einem Hitzeschlag verstorben. Auch bei uns ins Österreich stirbt 2021 ein Bauarbeiter, nachdem er stundenlang in der prallen Sonne arbeitet. In Spanien ist daher jetzt ein neues Gesetz in Planung. Sobald das staatliche Wetteramt Hitzealarm auslöst, soll das Arbeiten im Freien verboten sein. Je nach Region handelt es sich um eine Temperatur zwischen 37 und 44 Grad.

Bei uns ist so eine Regelung nicht geplant. Eine Ausnahme gibt es nur am Bau. Ab einer Temperatur von 32,5 Grad kann ein Arbeitgeber den Bauarbeitern frei geben. Muss er aber nicht. Das muss sich ändern, fordert Julia Nedjelik-Lischka von der Arbeiterkammer: "Wir fordern, dass Arbeitgeber ab 25°C Maßnahmen setzen, um die Temperatur im Büro unter 30 Grad zu halten. Und für Arbeiter im Freien fordern wir 30°C als Grenze. Das heißt hitzefrei, wenn Arbeitergeber nicht für kühlere Arbeiten sorgen können."

(CD)

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