Hitzewelle in China

Stromnetze extrem belastet

(16.06.2023) Eine starke Hitzewelle hält China in Atem und treibt den Stromverbrauch in kritische Höhen. Die Wetterbehörde gab am Freitag eine erhöhte Hitzewarnung aus. Experten sagten für das ganze Land extreme Temperaturen voraus, die die Hitzeperiode des vergangenen Jahres in den Schatten stellen könnten. Klimaanlagen laufen auf Hochtouren, Strombetreiber schlagen Alarm. Einige Städte im Süden des Landes haben Unternehmen und Bürger aufgerufen, ihren Stromverbrauch einzuschränken.

Seit März herrschen in China überdurchschnittliche Temperaturen. Shanghai etwa verzeichnete im vergangenen Monat den heißesten Tag in einem Mai seit über einem Jahrhundert. Am Donnerstag hat Shijiazhuang in der nördlichen Provinz Hebei als erste Regionalhauptstadt in diesem Jahr die Marke von 40 Grad Celsius geknackt, wie staatliche Medien berichteten. Für die Hauptstadt Peking werden bis Samstag Temperaturen von 37 bis 39 Grad erwartet.

Das ostchinesische Regionalstromnetz, das wirtschaftlich wichtige Städte wie Shanghai und Hangzhou versorgt, erwartet in diesem Sommer eine Spitzenlast von mehr als 397 Gigawatt (GW). Das ist mehr als die gesamte Stromerzeugungskapazität Japans, wie aus den Daten der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien für das Jahr 2021 hervorgeht. Die chinesische Energiebehörde hat deshalb am Donnerstag vorsorglich mit einer Notfallübung die Stabilität des ostchinesischen Stromnetzes getestet. Zudem gaben die staatlichen Energie- und Wasserversorger in Shanghai Maßnahmen zur Deckung des Strom- und Wasserbedarfs in der Sommersaison bekannt, um mögliche Engpässe zu vermeiden. Diese hatten dem Land im vergangenen Jahr schwer zu schaffen gemacht.

(apa/makl)

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