HIV: Viel Stigmatisierung in Ö

Heute ist Welt-Aids-Tag

(01.12.2023) Warum werden HIV-Positive noch immer dermaßen stigmatisiert? Heute ist Welt-Aids-Tag und eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 20 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher in HIV-Positiven eine Gefahr für die Gesellschaft sehen. Das ist nicht nur traurig, es führt auch dazu, dass sich die meisten Betroffenen auch nicht outen. Vor allem im Job ist die Angst vor Diskriminierung, Ausgrenzung und Kündigung groß.

Arbeitsrechtsexperten stellen klar, dass man seine Diagnose auch nicht öffentlich machen muss, Vorgesetzte dürfen von Angestellten auch keinen Aids-Test verlangen. Und auch bei Bewerbungsgesprächen musst du Fragen zu diesem Thema nicht beantworten, sagt Martina Lackner vom ÖGB:

"Fragen, die mir gestellt werden, müssen mit dem Job zu tun haben, um den ich mich bewerbe. Fragen, die meine Privat- und Intimsphäre verletzen, muss ich nicht beantworten. Einzige Ausnahme: Sollte die Tätigkeit, um die ich mich bewerbe, bestimmte gesundheitliche Voraussetzungen vorsehen, dann muss ich diese Frage natürlich schon beantworten."

(mc)

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