Hühnerkadaver in Zwettl

Seuchengefahr?

(12.04.2023) Seuchenfund in Zwettl? Nach der Auffindung zahlreicher Hühnerkadaver im Bezirk Zwettl ist die Amtstierärztin eingeschritten. Weil eine Seuche nicht ausgeschlossen werden könne, sei eine tierärztliche Untersuchung in Aussicht gestellt worden, teilte die Landespolizeidirektion Niederösterreich am heutigen Mittwoch mit. Hinweise zum Besitzer der etwa 150 Hühner sind an die Inspektion Waldhausen (Tel.: 059133-3479) erbeten.

Gemeindegebiet von Grafenschlag

Ein 48-Jähriger hatte Montagmittag in einem Wald im Gemeindegebiet von Grafenschlag neun weiße Jutesäcke entdeckt. Als der Mann den Inhalt bemerkte, verständigte er die Polizei. Beamte der Dienststelle Waldhausen stellten fest, dass es sich um "mit Gewalt gepresste, leblose und unmarkierte Hühner" handelte, "denen zum Teil der Kopf abgetrennt wurde". Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, das Ergebnis der tierärztlichen Untersuchung wird bald erwartet. Unterdessen hat der VGT einen weiteren Stall in Feldkirch entdeckt, in dem das Tierleid erheblich zu sein scheint, der Betreiber ist bereits angezeigt worden.

Die Vorarlberger VGT-Campaignerin Sandy P. Peng, hat den Fall ins Rollen gebracht hat: "Die gesammelten Missstände in diesem Betrieb sind einfach unmöglich! Vor allem die Rinder sind in einem miserablen Zustand, wirken krank. Der Stall ist vollkommen verschmutzt und vor dem Gebäude stauen sich Gülle-Seen – das ist auch eine Umweltbelastung! Die Tiere müssen dringend aus diesem Betrieb gerettet werden, bevor noch mehr Tiere sterben!" Der VGT hat vollumfänglich Anzeige bei der zuständigen Behörde erstattet und fordert die sofortige Tierabnahme!

(fd/vgt/apa)

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