Hundeattacke: Ermittlungen

Kommission untersucht Details

(15.11.2019) Nach der tödlichen Hundeattacke in der Flugfeld-Kaserne des Jagdkommandos in Wiener Neustadt laufen die Ermittlungen! Ein 31-jähriger Soldat ist ja in der Nacht auf gestern von zwei Diensthunden angefallen und getötet worden. Warum ihn die Belgischen Schäferhunde attackiert haben, steht noch nicht fest. Eine eigene Unfallkommission des Bundesheeres soll das jetzt klären. Dabei wird auch untersucht, ob die Tiere zuvor bereits auffällig waren. Sie waren jedenfalls als spezielle „Zugriffshunde“ ausgebildet.

Stefan Steinkogler von der Niederösterreich Krone:
"Die Hunde des Jagdkommandos sind so ausgebildet, dass sie den Feind ausschalten. Es handelt sich also natürlich um gezielt ausgebildete und dementsprechend auch gefährliche Hunde. Dennoch werden die Belgischen Schäferhunde als eher ruhig beschrieben. Offensichtlich haben sie noch nie jemanden gröber verletzt."

Die ganze Story liest du in der heutigen Niederösterreich Krone und auf krone.at.

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