Wirbel um Hypo-Hupen

(21.02.2014) Rund um den Sitz der Hypo Alpe Adria in Klagenfurt ertönen täglich Hupkonzerte. Grund: Die Facebook-Seite ‚Hupe gegen Hypo‘ ruft Autofahrer auf, durch Hupen ihrem Ärger über die Bankenkatastrophe Luft zu machen. Das kann aber teuer werden: Wer vermeidbaren Lärm erregt, dem drohen Strafen von bis zu 726 Euro.

ARBÖ-Rechtsexpertin Christine Krandl:
‚Wir können nur raten, wirklich nur in Gefahrensituationen zu hupen. Es sollte nicht für andere Situationen missbraucht werden. Meinungsfreiheit ist sicher wichtig, aber Hupen ist nicht der richtige Weg, um es auszudrücken.‘

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