Hütter beendet Durststrecke

Erster Heimsieg seit 7 Jahren

(12.01.2024) Seit sieben Jahren haben die ÖSV-Damen zuhause keinen Sieg mehr geholt. Cornelia Hütter setzt diesem "Heimfluch" beim Super-G in Zauchensee am Freitag jetzt ein Ende. Zudem holt sich die 31-Jährige ihren ersten Sieg in dieser Saison.

ÖSV-Athletinnen sind zurück

Die Steirerin gewann den Super-G in 1:13,17 Minuten vor der Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie (+0,09 Sek.) und Lara Gut-Behrami aus der Schweiz (0,21) und feierte ihren fünften Weltcupsieg. Überhaupt gelang den Gastgeberinnen ein tolles Heimspiel mit vier Athletinnen in den Top 10. Ariane Rädler fuhr mit Startnummer 23 auf Rang sechs (+0,49). Unmittelbar dahinter landeten die Teamkolleginnen Mirjam Puchner (0,56) und Stephanie Venier (0,57).

Schreckmoment für Kärntnerin

Allerdings gab es auch einen Schreckmoment: Nadine Fest stürzte schwer, als sie von der Linie abkam und in ein Tor hineinfuhr. Die Kärntnerin blieb länger liegen und hatte offensichtlich Schmerzen. Sie wurde per Hubschrauber mit Verdacht auf eine Schulterverletzung ins Krankenhaus nach Schwarzach gebracht. Dort gab es eine erste Entwarnung: Bei der 25-Jährigen wurden keine knöchernen Verletzungen festgestellt, sie bleibt aber zur Kontrolle über Nacht im Spital.

(APA/JuF)

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