Irisch nach Krebsdiagnose

Kurioser Fall

(17.02.2023) Medizinerinnen und Mediziner müssen sich immer wieder mit kuriosen Fällen beschäftigen - so auch im US-Bundesstaat North Carolina, wie jetzt US-Medien berichten.

Dort hat laut BBC ein US-Amerikaner, nachdem er eine Prostatakrebs-Diagnose erhalten hat, plötzlich einen "unkontrollierbaren irischen Akzent" entwickelt. Kurios: Der US-Bürger ist nie in Irland gewesen.

Die Mediziner vermuten, dass er an einem sogenannten FAS, einem Foreign Accent Syndrome gelitten hat. Das Syndrom ist zwar bekannt, aber noch immer ein Phänomen - im Normalfall wird es bei Menschen, die einen Infarkt erlitten, oder einen Schlag auf den Kopf bekommen haben. Jetzt war es zum ersten Mal der Fall, dass ein Patient mit Prostatakrebs daran erkrankt.

Der Patient ist mittlerweile verstorben, der irische Akzent ist bis vor seinem Tod immer hartnäckiger geworden.

(FJ)

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