Juwelierräuber in Wien gesucht

Wer hat diese Männer gesehen?

(01.10.2020) Die Polizei Wien bittet um deine Mithilfe! Vergangenen Dienstag, den 22.09.2020, haben zwei bislang unbekannte Männer gegen 9 Uhr mit einem Mund-Nasenschutz maskiert ein Juweliergeschäft im Wiener Bezirk Favoriten betreten. Die mutmaßlichen Räuber haben eine Angestellte mit einem Schraubenzieher und vermutlich mit einer verdeckt getarnten Faustfeuerwaffe bedroht. Schließlich haben sie Schmuck und Uhren erbeutet, danach sind sie zu Fuß Richtung Reumannplatz geflüchtet.

Jetzt sucht die Polizei nach den beiden mutmaßlichen Tätern und bittet dabei auch um Hinweise aus der Bevölkerung. Einer der beiden soll etwa 1,90 Meter groß, zwischen 25 und 27 Jahre alt und schlank sein. Zum Zeitpunkt des Raubes hat er ein weiß-blau gestreiftes Hemd mit schwarzen Knöpfen, eine schwarze MNS-Maske, dunkle Arbeitshandschuhe, eine schwarze Hose sowie eine schwarze Kappe mit einem gelben Aufdruck getragen. Der gesuchte Mann hatte eine rotkarierte Tragetasche mit, in der später der erbeutete Schmuck verstaut wurde.

Der zweite Täter soll ca. 1,65 Meter groß, etwa 30-35 Jahre alt sein. Bekleidet war er mit einer Franzosen-Kappe, einer vermutlich dunklen Jagdjacke oder einem dunklen Gilet sowie mit einer dunklen Hose. Außerdem hat er weiße Handschuhe, eine schwarze Sonnenbrille und eine weiße MNS-Maske getragen. Der mutmaßliche Täter soll in gebrochenem Deutsch gesprochen haben.

Wenn du Hinweise hast, dann melde dich bitte (auch anonym) beim Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsdienst, unter der Telefonnummer 01-31310 DW 33800!

Fahndungsfotos Contentbild

(mh)

Lockdown Light: Sorge um Psyche

Angst vor dem Corona-Winter

Ehefrau und Polizei attackiert

Villacher rastet aus

Stoßen Spitäler bald an Grenze?

Anschober: Mitte/Ende November

VfGH kippt Mindestabstand

in Gastronomie

F: Höchste Terrorwarnstufe

Frankreich reagiert auf Attacken

Corona-Disziplin macht müde

Moralische Zwickmühle

Österreich: Neuer Corona-Rekord

4.453 Neuinfektionen in nur 24h

BMF warnt vor Betrugs-Mails

Fake-Message von „FinanzOnline“