Kan(ye) west im Out

Millionenverlust bei Werbung

(28.10.2022) Israels Staatsoberhaupt Yitzhak Herzog hat sich nach antisemitischen Äußerungen von Kanye West erleichtert über die Kritik an dem Rapper gezeigt. "Deshalb bin ich objektiv gesehen als Israeli, als Jude, als Mensch, sehr erfreut. Ich bin sehr erfreut über diese überwältigende Reaktion auf die Kommentare von Kanye West", sagte Herzog (Ortszeit) dem US-Sender CNN.

"Die Geschichte lehrt uns, dass es in der Regel damit beginnt, Juden zu hassen." Unter anderem wegen antisemitischer Äußerungen hatte der deutsche Sportartikelhersteller Adidas zuletzt die Zusammenarbeit mit Kanye "Ye" West beendet.

Auch beim Schuhproduzenten Skechers hat "Ye" kein Leiberl. Als er dort unangemeldet aufschlägt, wird er sofort von einem Sicherheitsteam aus dem Gebäude eskortiert. Jeder hat ein Recht auf eine eigene Meinung, nur eben nicht auf eigene Fakten. Das bekommt Kanye "Ye" West jetzt zu spüren. Der Mann verliert aktuell Millionen von Dollar, aufgrund gekündigter Werbeaufträge.

(fd/apa)

4 Tage Arbeitswoche

Projekt sehr erfolgreich

Christiane Hörbiger ist tot

Österreichs Superstar wurde 84

H&M streicht 1500 Stellen

Wegen der hohen Inflation

OÖ: 10-Jährige umgefahren!

Am Schulweg von PKW erfasst

Tirol: Hafermilch-Werbespot

Großer Ärger bei Landwirtinnen

Personalmangel in der Gastro

AK-Studie: Selbst verschuldet?

Einwegwindeln vs. Umweltschutz

Stoffwindel-Comeback?

Neue AKW-Reaktoren in Ungarn!

Österr. Klage zurückgewiesen