Gewalt in New York steigt

Katastrophennotfall ausgerufen

(07.07.2021) Der US-Bundesstaat New York hat wegen der zunehmenden Gewalt mit Schusswaffen den "Katastrophennotfall" ausgerufen. "Wenn man sich die aktuellen Zahlen ansieht, sterben jetzt mehr Menschen an Waffengewalt und Verbrechen als an COVID", erklärt New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo am Dienstag. Unter anderem soll demnach eine Spezialeinheit der Polizei zur Bekämpfung des Handels mit Schusswaffen geschaffen werden.

In New York gelten im Vergleich zu anderen Bundesstaaten sehr strenge Waffengesetze. Allerdings ist es leicht, sich in den Nachbarstaaten Pennsylvania und New Jersey Waffen zu besorgen. In New York ist seit vergangenem Sommer wie in den gesamten USA ein starker Anstieg der Kriminalität verzeichnet worden. In den Großstädten des Landes stieg die Zahl der Tötungsdelikte 2020 um 30 Prozent. Präsident Joe Biden hat Vorschläge zur Eindämmung der Schusswaffengewalt gebracht. Die oppositionellen Republikaner werfen Biden hingegen Nachlässigkeit bei der Strafverfolgung vor und blockieren dessen Vorhaben im Kongress.

(APA/CD)

Leverkusen Meister!

Erstmals in Vereinsgeschichte

Innsbruck-Wahl: Ergebnis da

Stichwahl Willi - Anzengruber

USA wollen keine Eskalation

"Nicht auf Krieg aus"

Jetzt kommt der echte April

Kaltfront ab Montag

STMK: 700 Roadrunner unterwegs

Viele Anzeigen nach Rennen!

Alsergrund statt Reumannplatz?

Minderjährige Räuber unterwegs

Vater tötet seine Kinder!

Baby und Mädchen tot im Feld!

Iran-Großangriff auf Israel

mehr als 200 Drohnen und Raketen