Kein Vertrag für schwulen Sportler

(28.10.2013) Niemand will den schwulen Basketballer. Morgen startet die amerikanische Profi-Basketballliga NBA in die neue Saison. Keines der 30 Teams hat allerdings Jason Collins unter Vertrag genommen. Der 2,13 Meter große Collins hat ja Ende April bekannt gegeben, dass er homosexuell ist. Er ist somit der erste Profi-Sportler in den USA, der sich noch während seiner aktiven Karriere geoutet hat. Obwohl Collins laut NBA-Experten mit seinen 12 Jahren Liga-Erfahrung gerade für junge Teams wertvoll wäre, bleibt er ohne Verein. Traurig, sagen Homosexuellenverbände. Kurt Zernig von den „rosalila Pantherinnen“:

„Man sollte doch meinen, dass die sportlichen Leistungen entscheidend sind. Nicht die sexuelle Orientierung. Auch wenn natürlich niemand zugibt, dass Collins wegen des Outings keinen Vertrag bekommt. Einfach schade.“

Rendi-Wagner: Lage "hochriskant"

warnt vor weiteren Öffnungen

Brennsteiner am Podest

starker Dritter im RTL

Kinder aus Fenster geworfen

Feuerdrama in Istanbul

Wohin mit 900 Kühen?

Tierdrama auf Mittelmeerschiff

Gold für Österreich!

ÖSV Frauen im Teambewerb

US-Popstar Billie Eilish

mit doku auf Apple TV+

Ramona Siebenhofer

2. Platz in Val di Fassa

Sarah Jessica Parker im Dirndl

Sex-and-the-city-Star zeigt Stil