Kampf gegen 'Happy Slapping'

(11.11.2013) Internetuser müssen im Kampf gegen „Happy Slapping“ mithelfen, fordern Experten. Gemeint sind Gewaltvideos, die in Sozialen Netzwerken die Runde machen. Unlängst ist ja ein Fall aus Oberösterreich bekannt geworden. Ein junger Mann verbrennt einem Jugendlichen absichtlich mit einer Stichflamme aus einer Spraydose das Gesicht. Ein anderer filmt mit. Das Video landet im Internet. Da solche Clips oft unzählige Tausend mal angeklickt und weitergeschickt werden, bekommen die Täter die erhoffe Aufmerksamkeit. Wer draufklickt, macht sich also mitschuldig. Kinder- und Jugendpsychologe Roland Bugram:

„Man kann das mit Kinderpornografie vergleichen. Wer solche Videos konsumiert und nicht reagiert, macht sich irgendwo strafbar. Das Internet ist nun mal leider auch eine Plattform für Wahnsinnige. Wer solche Clips entdeckt, soll sie umgehend melden. Nicht weiterverbreiten. Und man muss sich auch überlegen, ob man mit solchen Tätern überhaupt befreundet sein will.“

Reiner-Sohn unter Mordverdacht

Regisseur und Frau ermordet

Europacup: Startplatz futsch

Nach ÖFB-Desaster-Herbst

Sydney-Attentäter: IS-Anhänger

Verbindung zu Terrormiliz

Der grummeligste Goldie

TikTok liebt schlechte Laune

Leo bleibt vor der Kamera

Regie? Nein, danke.

Carrie: plötzlich brünett

Neuer Look, große Mission

Kim friert Zukunft ein

Bye Stress, hello Kontrolle

Grippewelle schlägt zu!

Fälle verdoppelt