KI schützt Vögel

Schutzanlage Bei Windräder

(07.02.2024) Windräder, deren Turbinenflügel Geschwindigkeiten von über 300 km/h erreichen, stellen eine Gefahr für Vögel dar. Künstliche Intelligenz wird nun eingesetzt, um diese Tiere zu schützen. Im Weinviertel wurde ein seltenes Seeadlerpaar entdeckt, doch die Wirksamkeit des Schutzsystems wird infrage gestellt. Die komplexe Elektronik und die langwierige Entwicklungszeit machen die Implementierung schwierig. Kritiker argumentieren, dass Windparks die Lebensräume von bedrohten Tierarten stets entwerten, unabhängig von der Effektivität der Schutzsysteme. Selbst Windparkbetreiber zeigen sich skeptisch und bevorzugen alternative Lösungen wie die gezielte Schaffung von Ausgleichshabitaten.

Die Schutzanlagen Funktion

Bei Radarerkennung wird das unbekannte "Flugobjekt" blitzschnell von hochauflösenden Kameras erfasst. Künstliche Intelligenz kommt zum Einsatz, um die Vogelart zu identifizieren. Diese Information ist entscheidend, da die tonnenschweren Rotoren, die Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h an ihren Spitzen erreichen, erst nach etwa 25 Sekunden abgebremst sind. Dies ist besonders relevant für bedrohte Vögel, wie zum Beispiel den Seeadler.

(sd)

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