KI vernichtet Jobs

Manche für immer!

(09.04.2024) Künstliche Intelligenz und Robotik sollen mehr Jobs schaffen, als sie zerstören, das betonen Vertreter der Techbranche immer wieder. Aber ist das auch wahr? Mittlerweile scheint das nicht mehr so sicher, wenn man die Ergebnisse einer neuen Studie heranzieht. Der Personalvermittler Adecco hat für seine Studie 2000 Führungskräfte befragt. Davon sind 725 aus Europa.

Mehr als 50 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, für die Handhabe der KI neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen. Dafür müssen sie aber umstrukturieren: entweder sie entlassen einen Teil ihrer Teams, oder sie investieren in deren Aus- und Weiterbildungen. Die Studie zeigt, dass 62 Prozent der Führungskräfte Fachpersonal neu anzustellen und nur 36 Prozent dazu tendieren, bestehendes Personal für KIs zu schulen.

Arbeitsplätze werden nicht ersetzt

Die Studie zeigt aber auch, dass 46 Prozent der Führungskräfte, die Arbeitsplätze, die von der künstlichen Intelligenz überflüssig gemacht werden, nicht ersetzen wollen. Dass sie durch die KI in fünf Jahren weniger Personal beschäftigen werden, vermuten 41 Prozent der Befragten. Gleichzeitig betonen 57 Prozent, wie wichtig die “menschliche Note” am Arbeitsplatz wäre.

(mw)

Stmk: Toter bei Frontalcrash

nach Überholmanöver

ChatGPT bald mit Werbung

Strategiewechsel

Online-Plattform X gestört

Offenbar technische Probleme

Trump droht mit Zöllen

im Streit um Grönland

A10-Tunnel in Salzburg wieder frei

früher als geplant

Lawinenabgang fordert Toten

Drama in Tirol

11.752 Bons bereits beantragt

"Geräte-Retter-Prämie"

700.000 Menschen häufig einsam

Caritas-Studie in Österreich