Kiffen: Moos statt Gras?

(25.10.2018) Dürfen wir zur Schmerzlinderung vielleicht bald Moos rauchen? In der Diskussion um die Freigabe von medizinischem Cannabis sorgen jetzt Schweizer Forscher für Aufsehen. In bestimmten Lebermoosen aus Japan, Neuseeland und Costa Rica steckt die Substanz Perrottetinen. Die soll dem THC in seiner schmerzlindernden Wirkung überlegen sein. Und das fast ohne Berauschungseffekt.

Jürg Gertsch von der Universität Bern:
“Die negativen Folgen von THC sind ja bekannt. Deswegen gibt es ja die Diskussion um die Legalisierung. Und es scheint eben so, dass das Perrottetinen hier tatsächlich viel weniger berauschend wirkt. Aber es braucht natürlich noch deutlich mehr Studien dazu. Es ist aber sicher ein interessanter Ansatz, den man verfolgen wird.“

Energy Drinks ab 18?

Altersbeschränkung gefordert

Ö: 57% der Wege per Auto

PKW weiter hoch im Kurs

Italien: Neue "Blitzer"-Regeln

Warnschilder vor Radarfallen

Sex mit 12-Jähriger: Prozess

Polizist in Graz vor Gericht

Schwerer CO2-Unfall in Salzburg

Drei Verletzte

Reparaturbonus auch für Fahrräder

Fortführung bis 2025

Sturz im Supermarkt inszeniert

freche Aktion von Britin

Paparazzi-Hater

Kim K´s Sohn ist aggro!