Kind stirbt in Kindergarten

Von Türe erschlagen!

(19.01.2026) Ein tragischer Unfall hat sich am Montagvormittag in einem Kindergarten im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick ereignet. Ein fünf Jahre altes Kind kam in der Kita „Adlerküken“ ums Leben, nachdem es von einem schweren Gegenstand getroffen worden war. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen konnte das Kind nicht mehr gerettet werden.

Reanimation erfolglos

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde das Kind gegen 10.15 Uhr von einem schweren Gegenstand getroffen. Dabei soll es sich nach derzeitigen Informationen um eine Terrassentür gehandelt haben, die sich offenbar aus ihren Angeln gelöst hatte. Das Geschlecht des Kindes wurde bislang nicht bekannt gegeben.

Die Verletzungen waren so schwer, dass alle Reanimationsversuche erfolglos blieben. Das Kind verstarb noch am Unglücksort.

Großeinsatz von Rettungskräften

Die Berliner Feuerwehr war mit insgesamt 22 Einsatzkräften vor Ort. Mehrere Notärzte versuchten, das Leben des Kindes zu retten. Zusätzlich wurden zwei Rettungshubschrauber alarmiert, die jedoch nicht mehr zum Einsatz kamen.

Neben der medizinischen Versorgung übernahmen Einsatzkräfte auch die psychologische Betreuung von Erzieherinnen, Kindern und Eltern, die das Geschehen miterlebt hatten oder kurz danach in die Kita kamen.

Unfallhergang weiterhin unklar

Noch ist nicht abschließend geklärt, wo genau sich der Unfall ereignet hat – ob im Inneren des Kindergartens oder auf dem Außengelände. Ebenfalls offen ist die Ursache des Unglücks. Ermittler prüfen derzeit, ob ein technischer Defekt, ein Materialversagen oder ein Handhabungsfehler zu dem tödlichen Vorfall geführt haben könnte. Die Kita „Adlerküken“ betreut nach Angaben der Behörden rund 160 Kinder ganztägig.

Kriminalpolizei ermittelt – kein Hinweis auf Fremdverschulden

Die Berliner Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um den genauen Ablauf des Unfalls zu rekonstruieren. Derzeit gibt es keine Hinweise auf ein vorsätzliches Handeln oder ein Tötungsdelikt. Auch die Staatsanwaltschaft ist in die Untersuchungen eingebunden. Ein Obduktionsergebnis wird weitere Klarheit über die Todesursache bringen.

Große Betroffenheit nach Unglück

Der Vorfall hat in der Kita und im gesamten Umfeld für große Bestürzung gesorgt. Für viele Eltern und Familien ist der Schock tief, zahlreiche Kinder mussten noch am selben Tag abgeholt werden. Die Ermittlungen dauern an.

(fd)

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