Kind von Rottweiler getötet

18 Monate für Hundebesitzerin

Urteil im Prozess um die tödliche Rottweiler-Attacke in Wien!

Im September hat ja ein Rottweiler den kleinen Waris auf offener Straße in den Kopf gebissen. Wochenlang haben die Ärzte um das Leben des 17 Monate alten Buben gekämpft, leider vergeblich. Das Kleinkind hat schwerste Kopf- und Schädelverletzungen erlitten und ist zweieinhalb Wochen später im Spital gestorben.

Heute hat sich die Hundebesitzerin wegen grob fahrlässiger Tötung verantworten müssen. Die Frau soll zum Zeitpunkt des Unglücks sehr betrunken gewesen sein. Bei der Angeklagten soll die Polizei nach der Hundeattacke 1,4 Promille festgestellt haben.

Am Vormittag ist das Urteil gefallen: Die Hundebesitzerin muss hinter Gitter! Sie hat 18 Monate ausgefasst, davon muss sie sechs Monate ins Gefängnis. Die Eltern und die Großeltern des verstorbenen Kindes bekommen jetzt ein Trauerschmerzensgeld von 65.000 Euro. Die Begräbniskosten sind dabei inkludiert. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Es war ein unglaublich emotionaler Prozess, erzählt Astrid Wagner, die Anwältin von Waris Eltern:

„Der Richter hat dann dem Großvater erspart, auszusagen. Sonst wär es noch emotionaler gewesen. Der Großvater ist bis heute schwer traumatisiert. Es hat dann doch eine Zeugin ausgesagt, auch diese ist in Tränen ausgebrochen. Es war ein besonders emotionaler Prozess.“

Mit dem Urteil ist die Anwältin zufrieden:

„Es ist ein gerechtes Urteil in Anbetracht der Rechtslage. Weil sie geständig war, ist die Strafe nicht noch höher ausgefallen. Zumindest ist es eine teilbedingte Gefängnisstrafe. Sie muss ins Gefängnis und das war ganz wichtig, um hier ein Zeichen zu setzen.“

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