Kinderimpfungen: Vertrauen sinkt

Immer mehr Babys ungeschützt

(20.04.2023) Kennst auch du Eltern, deren Baby oder Kleinkind noch nicht eine einzige Impfung erhalten hat? Die UNICEF schlägt jetzt Alarm: Durch die Corona-Pandemie sei das Vertrauen in Kinderimpfungen stark gesunken. Allein von 2019 bis 2021 sollen 67 Millionen Kinder Routineimpfungen wie die Masern-Mumps-Röteln- oder auch die Polio-Impfung versäumt haben. Und das hat Folgen: Im Vorjahr hat es bereits doppelt so viele Masernfälle gegeben, wie im Jahr 2021.

Auch in Österreich gibt es leider inzwischen große Impflücken, sagt Virologe Norbert Nowotny:

"Auch wir haben zuletzt immer mehr Masernfälle erlebt. Das ist das ansteckendste Virus, das wir hierzulande kennen, eine Person steckt bis zu 18 andere Personen an. Und die Impfung schützt wirklich super, sie ist lange erprobt - also ich kann hier wirklich nur an alle Eltern appellieren: Lassen sie ihr Kind impfen!"

Zumal diese klassischen Kinderkrankheiten leider auch durchaus zu schweren Verläufen führen können, warnt Nowotny:
"Es kann hier zu Gehirnentzündungen und anderen schweren Folgen kommen. Die betroffenen Kinder können dann auch ein Leben lang an diesen Folgen leiden."

(mc)

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