Kinderporno: Härtere Strafen?

Ist Österreich zu lasch?

(18.01.2023) Geht Österreich mit Kinderporno-Konsumenten zu lasch um? Der Fall Florian Teichtmeister sorgt weiter für großen Wirbel. Der Schauspieler muss sich wegen des Besitzes von 58.000 Kinderporno-Dateien verantworten. Ihm drohen maximal 2 Jahre Haft und das ist vielen Usern zu wenig, im Netz gehen deswegen die Wogen hoch.

Wichtiger als eine Straferhöhung wären laut Kinderschutzzentren aber mehr Ressourcen. Denn trotz eines traurigen Rekordes von mehr als 10.000 Anzeigen im Vorjahr in Österreich, ist die Dunkelziffer in Sachen Kinderpornokonsum wohl erschütternd hoch, so Hedwig Wölfl vom Kinderschutzzentrum „Die Möwe“:

"Viele dieser Anzeigen sind eigentlich Zufallstreffer, es braucht einfach viel mehr Ermittler und dafür muss die Politik Geld in die Hand nehmen."

Und es braucht auch mehr Bewusstsein für dieses Thema, so Wölfl:

"Der Begriff Kinderporno verharmlost das, was es tatsächlich ist. Es ist ein sexueller Missbrauch von Kindern. Und dieser Missbrauch wird gefilmt, im Netz zur Verfügung gestellt und konsumiert."

(mc)

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