Klappt 1-m-Abstand im Becken?

Hitze: CoV-Härtetest für Bäder

(16.06.2021) Kann das mit dem 1-Meter-Abstand im Schwimmbecken wirklich klappen? Die Hitzewelle wird für die heimischen Freibäder diese Woche zum echten Corona-Härtetest. Bei Temperaturen von bis zu 35 Grad würden die Bäder wohl aus allen Nähten platzen. Doch das ist momentan schlichtweg verboten. Die Badegäste, die übrigens alle einen 3G-Nachweis brauchen, müssen sowohl auf den Liegeflächen, als auch in den Becken mindestens einen Meter Abstand voneinander halten. Die Rechnung lautet: Ein Badegast pro 6 m² Wasserfläche.

Warteschlangen vor den Becken sind also durchaus möglich. Martin Kotinsky, Sprecher der Wiener Bäder:
"Es gibt Absperrungen, wodurch nur die Einstiegsleitern frei sind. Es ist also durchaus denkbar, dass man auch mal etwas warten muss, bis man ins Becken darf. Aber wir haben ja auch die Besucherzahlen limitiert, dadurch wird sich das hoffentlich in Grenzen halten."

Dass der Abstand beim Baden wirklich immer eingehalten wird, ist aber wohl unmöglich, so Kotinsky:
"Das geht allein durch die Wasserbewegung nicht. Der Abstand wird sicher kurzfristig mal unterschritten. Aber wenn die berechneten Personenzahlen in den Becken eingehalten werden, dann kann das auch mit dem Abstand wirklich gut klappen."

Nicht die einzigen Corona-Regeln in den Bädern. In den Innenräumen gilt nach wie vor eine FFP2-Maskenpflicht. Mancherorts kann es auch zu Einschränkungen kommen, beispielsweise können Wasserrutschen oder Sprungtürme gesperrt sein. Klar ist: Man wird diese Woche an seine Grenzen stoßen, so Kotinsky:
"Es werden jetzt jeden Tag mehr Badegäste. Wir rechnen damit, dass wir spätestens am Samstag die derzeitige Kapazitätsgrenze von rund 40.000 Badeplätzen in den städtischen Freibädern erreichen werden.

(mc)

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